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camping-paradiesCampingplätze in Deutschland

Ratgeber · 9 Min. Lesezeit · Stand September 2026

Landvergnügen Erfahrungen: Was der Stellplatzführer 2026 taugt

Eine Nacht kostenfrei beim Bauernhof, Winzer oder in der Gärtnerei stehen, dafür im Hofladen einkaufen. Was das Konzept verspricht, was es kostet und was Nutzer öffentlich darüber berichten.

Der Landvergnügen Stellplatzführer ist das bekannteste Angebot für Übernachtungen auf Höfen im deutschsprachigen Raum, und die Suche nach Erfahrungen mit Landvergnügen hat einen Grund: Der Preis ist in wenigen Jahren von unter 35 auf 69,90 Euro gestiegen, das Buch ist verschwunden, und aus der Vignette an der Scheibe wurde ein Abo in der App. Dieser Text sortiert, was das Konzept 2026 tatsächlich bietet, was es kostet, welche Regeln bei den Gastgebern gelten und was Camper in Bewertungsportalen, in jedem größeren Wohnmobil-Forum und in Reiseblogs öffentlich berichten.

Die Redaktion hat die Mitgliedschaft nicht selbst genutzt. Alle Aussagen stützen sich auf die Angaben des Anbieters und auf öffentlich zugängliche Erfahrungsberichte mit Stand September 2026.

Wie das Konzept von Landvergnügen funktioniert

Das Prinzip ist von France Passion übernommen und seit 2013 in Deutschland am Markt: Landwirte, Winzer, Käsereien, Imker, Brauereien und Gärtnereien öffnen ein Stück Hofgelände für Reisende mit Wohnmobil, Campingbus oder Wohnwagen. Wer Mitglied ist, darf dort eine Nacht bleiben, genauer 24 Stunden, und zwar kostenfrei. Die Gegenleistung ist kein Obolus an den Gastgeber, sondern der Einkauf im Hofladen, das Frühstück im Hofcafé oder die Flasche Wein beim Winzer. Das Netz umfasst laut Anbieter über 2.100 Gastgeber mit mehr als 5.000 Stellplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wobei die meisten Höfe nur ein bis drei Fahrzeuge aufnehmen. Wer so reisen will, steht auf dem kleinen Hof mit Pferd und Hühnern, auf Weingütern zwischen den Reben oder in der Gärtnerei neben dem Anbau, und hat die Übernachtung, die kein Campingplatz bieten kann. Weingüter und Hofläden stellen dabei die Mehrheit der Gastgeber.

Bis zur Saison 2024 bestand Landvergnügen aus einem dicken Buch mit Regionalkarten, einer Mitgliedskarte und einer Jahresvignette für die Windschutzscheibe. Die Vignette war vom 31. März bis zum 31. März des Folgejahres gültig. Seit 2025 gibt es beides nicht mehr. Die Mitgliedschaft ist rein digital, die Vignette steckt in der App, und der Mitgliedsausweis auf dem Handy ersetzt den Aufkleber. Die Mitgliedschaft ist an die Person gebunden, nicht ans Fahrzeug, und lässt sich auf zwei Geräten aktivieren. Für Mietfahrzeuge ist das praktisch, für Familien, die das Wohnmobil an Schwiegersohn oder Tochter weitergeben, ein Rückschritt, wie es in Foren mehrfach heißt.

Die Landvergnügen App

Die App ist seit dem Umstieg das gesamte Produkt. Sie zeigt die Höfe auf der Karte, enthält Fotos, Filter nach Hundefreundlichkeit, Fahrzeuglänge, Wohnwagen-Eignung und Serviceangeboten, einen Routenplaner, Gästebucheinträge und inzwischen einen Chat zwischen Reisenden und Gastgebern. Gästebucheinträge werden redaktionell geprüft, bevor sie erscheinen. Bei einem Teil der Gastgeber lässt sich der Platz bis zu sieben Tage im Voraus digital anfragen, bei den übrigen bleibt es dabei, sich telefonisch anzumelden, in der Regel 24 Stunden vor der Ankunft. Wer nach Gastgebern in seiner Route filtern will, braucht dafür die aktive Mitgliedschaft; der Download allein zeigt die Höfe nicht.

In den App-Stores steht die App deutlich besser da als der Anbieter auf Trustpilot. Bei Google Play kommt sie auf 4,8 von 5 Sternen bei rund 1.600 Rezensionen und mehr als 100.000 Downloads, im deutschen App Store auf 4,8 Sterne bei knapp 2.000 Bewertungen (Stand 05.09.2026). Kritik in den Stores dreht sich um Login-Probleme nach dem Gerätewechsel und darum, dass ein zweiter Account im Haushalt den ersten aussperren kann.

Was Landvergnügen kostet und ab wann es sich lohnt

Die Mitgliedschaft kostet 69,90 Euro und ist 365 Tage ab Aktivierung gültig, nicht mehr an die alte Saison von März bis März gebunden. Sie verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr zum gleichen Preis und lässt sich jederzeit im Benutzerkonto kündigen. Zum Vergleich die Preisentwicklung, soweit sie sich belegen lässt:

SaisonFormatPreis
2020 und 2021Buch mit Vignette34,90 Euro
2022 und 2023Buch mit Vignette, ab 2023 mit App49,90 Euro
2024Buch mit Vignette oder digital49,90 Euro, digital danach 69,90 Euro pro Jahr
2025 und 2026nur digital69,90 Euro pro Jahr, automatische Verlängerung

Ob sich das rechnet, hängt davon ab, was du sonst zahlen würdest. Ein einfacher Wohnmobilstellplatz kostet in Deutschland meist zwischen 10 und 20 Euro pro Nacht, ein Campingplatz für zwei Personen mit Fahrzeug liegt laut PiNCAMP-Auswertung 2025 im Mittel bei rund 40 Euro. Daraus ergibt sich eine einfache Rechnung:

  • Gegen den Stellplatz mit 15 Euro: Der Beitrag ist nach fünf Nächten drin.
  • Gegen den Campingplatz mit 40 Euro: Nach zwei Nächten.
  • Ehrlich gerechnet: Der Einkauf beim Gastgeber gehört dazu. Wer pro Hof 15 bis 20 Euro im Hofladen lässt und das nicht ohnehin getan hätte, kommt gegenüber dem Stellplatz erst nach acht bis zehn Nächten in den positiven Bereich. Strom, Wasser und Dusche kommen dort, wo sie angeboten werden, oft noch gesondert dazu.

Für ein einzelnes Wochenende lohnt sich Landvergnügen also nicht. Für eine zweiwöchige Tour durch Deutschland und Österreich, bei der ohnehin regional eingekauft wird, rechnet es sich schon im ersten Urlaub. Wer die Nebenkosten des Campings genauer aufschlüsseln will, findet die Posten im Ratgeber Was Camping wirklich kostet.

Regeln bei den Gastgebern

Die Teilnahmebedingungen und die Fragen und Antworten des Anbieters legen den Rahmen fest, den Gastgeber und Landvergnügen-Gäste einhalten sollen:

  • Eine Nacht pro Hof. Maximal 24 Stunden, danach ist Abreise. Ein zweiter Besuch auf demselben Hof ist später möglich, ein Durchbuchen von drei Nächten nicht.
  • Vorstellen und Mitgliedschaft zeigen. Bei der Ankunft meldest du dich beim Gastgeber und zeigst den digitalen Mitgliedsausweis. Einfach hinstellen gilt nicht.
  • Selbstversorger. Viele Höfe bieten Strom, Wasser, WC oder Dusche an, teils gegen Gebühr, verpflichtet sind sie dazu nicht. Grauwasser und Toilette werden nicht auf dem Hof entsorgt, dafür sind offizielle Ver- und Entsorgungsstationen zuständig.
  • Einkauf erwünscht. Eine Kaufpflicht steht nirgends, aber das Konzept lebt davon. Wer nichts kaufen will, sollte das Angebot nicht nutzen.
  • Fahrzeuge. Wohnmobil, Campingbus, Wohnwagen und Dachzelt sind zugelassen, Wohnwagen laut Anbieter bei rund 75 Prozent der Höfe. Bodenzelte sind ausgeschlossen.
  • Hunde. Bei über 80 Prozent der Gastgeber willkommen, in der App filterbar.
  • Kein Anspruch auf einen Platz. Gastgeber dürfen Anfragen ablehnen, und wer voll ist, ist voll. Ein Anruf vor der Anfahrt ist deshalb keine Höflichkeit, sondern Planungsgrundlage.

Die Bewertungslage

Die öffentlich einsehbaren Bewertungen zeichnen zwei verschiedene Bilder, je nachdem, ob Nutzer das Produkt oder den Anbieter bewerten.

Trustpilot listet für landvergnuegen.com 56 Bewertungen mit einem TrustScore von 2,6 von 5 (Stand 05.09.2026, jüngste Bewertung vom 17.07.2026). 63 Prozent vergeben einen Stern, 30 Prozent fünf Sterne, dazwischen ist fast nichts. Die Ein-Stern-Kritik betrifft fast durchgehend die automatische Verlängerung des Abos: Kunden berichten von Abbuchungen ohne wahrgenommene Erinnerung und davon, dass eine Rückerstattung bei sofortigem Widerruf verweigert wurde. Dazu kommen Login-Probleme mit der App und vereinzelt Höfe, die trotz kostenfreiem Stellplatz Gebühren verlangten.

App-Stores bewerten die App selbst und liegen mit 4,8 Sternen bei zusammen rund 3.500 Rezensionen weit darüber. Das ist die größere Stichprobe und sagt mehr über den Alltag mit dem Produkt aus, während Trustpilot bei einem Anbieter dieser Größe vor allem von enttäuschten Kunden gefüllt wird.

Reiseblogs und Foren sind über Jahre erstaunlich konsistent. Blogs, die mit dem Camper zehn bis zwanzig Höfe besucht haben, kommen fast alle zu einem positiven Urteil und nennen als Gründe schöne Plätze abseits der Straße, idyllisch gelegen am Wiesenrand, herzliche Gastgeber, bereichernde Gespräche und Einblicke in die Landwirtschaft, die es auf keinem Campingplatz gibt. Wer schon 2022 oder 2023 mit dem Buch unterwegs war und seine ersten Erfahrungen gemacht hat, bewertet vor allem den Umstieg auf das Abo neu, nicht das Übernachten auf den Bauernhöfen. Forenbeiträge aus den Jahren 2019 bis 2021 sind kritischer und berichten von einzelnen Höfen, auf denen der Verkauf im Vordergrund stand, von Gastgebern, die genervt wirkten, und von einer Umfrage, in der die Mehrheit lieber frei stand als Mitglied zu werden.

Typische Kritik

Volle Höfe im Sommer und an Wochenenden. Ein bis drei Stellplätze pro Hof und über 100.000 App-Downloads passen nicht zusammen. In Ferienregionen und an langen Wochenenden sind beliebte Höfe früh belegt, und wer ohne Anruf anreist, steht vor einem geschlossenen Tor. Genau das Problem beschreibt der Ratgeber Reservieren oder spontan anreisen für Campingplätze, bei Höfen mit zwei Stellplätzen ist es schärfer.

Dünne Regionen. Die Dichte der Gastgeber ist ungleich verteilt. Forenberichte nennen Teile der Eifel und das Umland mancher Großstädte als Gegenden, in denen auf einer Wochenendtour kein Hof lag, während Reiseberichte aus dem Münsterland oder aus ganz Österreich von Hof zu Hof kommen. Wer vor allem Wochenenden in der näheren Umgebung plant, sollte vor dem Kauf prüfen, ob das eigene Revier überhaupt besetzt ist.

Kein echtes Buchen. Auch mit der digitalen Anfrage bleibt es eine Anfrage, die der Gastgeber ablehnen kann. Für den Rest gilt: vorher reservieren heißt anrufen, und ein Landwirt ist tagsüber auf dem Feld, nicht am Telefon. Blogs berichten von Höfen, die auch nach mehreren Versuchen nicht erreichbar waren.

Nur eine Nacht. Wer eine Gegend erkunden will, muss täglich umziehen. Für die Durchreise ist das kein Problem, für einen Standurlaub ist Landvergnügen das falsche Produkt.

Abo statt Jahresausgabe. Die automatische Verlängerung ist der häufigste Grund für Ein-Stern-Bewertungen. Wer die Mitgliedschaft nur für einen Urlaub will, kündigt am besten direkt nach der Aktivierung im Benutzerkonto, die 365 Tage laufen trotzdem.

Komfort. Wiese statt Parzelle, oft keine Dusche, manchmal kein WC. Wer die Sanitäranlagen eines Campingplatzes erwartet, wird enttäuscht.

Was gelobt wird

Das Lob ist über alle Quellen gleichförmig. Plätze am Wiesenrand, an der Koppel oder zwischen den Reben, auf denen nachts nur die Tiere zu hören sind. Schöne Begegnungen mit herzlichen Gastgebern, deren Betriebe von der Käserei bis zur Goldschmiede reichen. Frische Produkte aus den Hofläden direkt vom Erzeuger statt vom Supermarktregal. Und Kinder, die sehen, wo Milch und Eier herkommen. Für viele Nutzer ist der Preis pro Nacht dabei zweitrangig, weil sie Landvergnügen als Reiseform und als Stück Landleben kaufen, nicht als Stellplatzrabatt. Ein Abstecher zum Hof wird zum Ziel der Etappe, nicht zum Kompromiss auf der Durchreise.

Vergleich mit France Passion, Nomady, AlpacaCamping, Hinterland und park4night

AnbieterModellKostenGebietBuchen
LandvergnügenMitgliedschaft, Stellplatz kostenfrei, Einkauf erwünscht69,90 Euro pro JahrDE, AT, CH, über 2.100 GastgeberAnfrage per App oder Telefon, kein Anspruch
France PassionBuch mit Vignette und App, Stellplatz kostenfrei, keine Kaufpflicht33 Euro, gültig März 2026 bis März 2027Frankreich, rund 2.200 GastgeberKein Buchen, einfach anreisen
NomadyBuchungsplattform für private Plätze und HüttenPro Nacht, etwa 17 bis über 100 Euro, keine MitgliedschaftDE, CH, AT, IT, FR, über 1.900 AngeboteFeste Buchung online
AlpacaCampingBuchungsplattform für private Stellplätze, auch ZeltePro Nacht, häufig 20 bis 40 EuroDE und AT, über 4.000 PlätzeSofortbuchung
HinterlandBuchungsplattform für Stellplätze, Zelte, HüttenPro Nacht, im Schnitt 20 bis 30 EuroEuropa, rund 5.000 AngeboteBuchung, teils sofort
park4nightCommunity-Datenbank für Stellplätze aller ArtBasis kostenlos, Pro 9,99 Euro pro JahrEuropaKein Buchen, nur Information

Der Unterschied liegt weniger im Preis als im Prinzip. Landvergnügen und France Passion verkaufen Zugang zu einem Netz, in dem die Nacht selbst kostenfrei ist. Nomady, AlpacaCamping und Hinterland verkaufen einzelne Nächte mit fester Zusage, oft für mehrere Tage und mit Zelt. park4night verkauft gar nichts, sondern sammelt, was andere gefunden haben, vom offiziellen Wohnmobilstellplatz bis zum Waldparkplatz.

Wer im Sommer Planungssicherheit braucht, ist mit einer Buchungsplattform besser bedient. Wer spontan und auf der Durchreise ist und die Begegnung auf dem Hof sucht, bekommt sie nur bei Landvergnügen und France Passion. Viele Vielfahrer kombinieren: Landvergnügen für die Etappen, park4night für die Lücken, und für die zwei Wochen am Meer einen normalen Campingplatz.

Für wen Landvergnügen passt

  • Passt: Reisende mit Wohnmobil oder Campingbus, die in Etappen unterwegs sind, spontan bleiben wollen, gern regional einkaufen und Wiese lieber mögen als Parzelle. Ab etwa zehn Nächten im Jahr rechnet es sich auch finanziell.
  • Passt bedingt: Wohnwagenfahrer, die vorher filtern müssen, und Familien mit festem Reiseplan im Hochsommer, die mit Absagen leben können.
  • Passt nicht: Zeltcamper, Standurlauber, alle, die Dusche und WC voraussetzen, und alle, die nur ein Wochenende im Jahr unterwegs sind.

Auf die Packliste gehören bei dieser Reiseform drei Dinge, die auf dem Campingplatz selten fehlen: Auffahrkeile für die schiefe Wiese, ein langes Stromkabel mit CEE-Stecker, weil der Anschluss oft an der Scheune hängt, und Bargeld für Strom, Eier und Käse. Wer vorher reservieren will, plant den Anruf am Vormittag ein, bevor der Betrieb auf dem Feld ist.

Wer die klassische Alternative sucht, findet unter Wohnmobilstellplätze die Plätze im Verzeichnis, die auf kurze Aufenthalte ausgelegt sind, und unter Naturcamping die kleinen Plätze, die dem Hofgefühl am nächsten kommen.

Redaktionshinweis

Folgende Angaben in diesem Text sind noch nicht gegen eine Primärquelle geprüft: Anteil der Gastgeber mit digitaler Reservierung (über ein Drittel laut einem Blogbericht zur Ausgabe 2025, keine offizielle Zahl); Preis der Ausgaben 2020 und 2021 mit 34,90 Euro stammt aus einer Forenangabe und der Pressemeldung zur Ausgabe 2022, nicht aus dem Anbieter-Archiv.

Häufige Fragen

Was kostet Landvergnügen?

Die Mitgliedschaft kostet 69,90 Euro für 365 Tage ab Aktivierung (Stand September 2026). Sie verlängert sich automatisch zum gleichen Preis und lässt sich jederzeit im Benutzerkonto kündigen. Ein gedrucktes Buch mit Vignette gibt es für Deutschland nicht mehr.

Wie lange darf man bei Landvergnügen auf einem Hof stehen?

Maximal 24 Stunden, also eine Nacht pro Hof. Wer länger in einer Region bleiben will, fährt am nächsten Tag zum nächsten Gastgeber weiter.

Ist die Landvergnügen App kostenfrei?

Der Download ist kostenlos, die Höfe und die Anfahrt siehst du aber erst mit aktiver Mitgliedschaft. Die App ist zugleich der digitale Mitgliedsausweis, den du dem Gastgeber bei der Ankunft zeigst.

Muss ich beim Gastgeber etwas kaufen?

Eine Kaufpflicht steht nicht in den Teilnahmebedingungen, das Konzept baut aber ausdrücklich darauf auf. Der Stellplatz ist kostenfrei, die Gegenleistung ist der Einkauf im Hofladen oder ein Essen im Hofcafé. Strom, Wasser oder Dusche dürfen Gastgeber gesondert berechnen.

Kann man bei Landvergnügen zelten?

Nein. Zugelassen sind Wohnmobil, Campingbus, Wohnwagen und Dachzelt, andere Zelte nicht. Wohnwagen nehmen laut Anbieter rund 75 Prozent der Höfe an.

In welchen Ländern gilt Landvergnügen?

In Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 2.100 Gastgebern. Für Frankreich, Italien, Spanien, Skandinavien, Dänemark und Großbritannien verkauft Landvergnügen die jeweiligen Schwesterprogramme wie France Passion als eigene Mitgliedschaften.

Welche Alternativen gibt es zu Landvergnügen?

France Passion für Frankreich mit gleichem Prinzip, buchbare Plattformen wie Nomady, AlpacaCamping und Hinterland mit Preis pro Nacht, und park4night als Community-Datenbank für Stellplätze aller Art.