Wildwood Camping Rügen
Neun Hektar großer Naturcampingplatz im Süden Rügens zwischen Kiefernwald, offenen Wiesen und Stellplätzen am Wasser, mit direktem Zugang zum Naturstrand.
- Am Meer
- Im Wald
- Naturcamping
- 230 Stellplätze
Camping auf Rügen bedeutet meist Camping direkt hinter dem Strand: 14 der 19 Plätze im Verzeichnis liegen am Meer. Die großen Anlagen ballen sich im Norden auf Wittow (Dranske, Nonnevitz, Altenkirchen) und im Südosten auf Mönchgut (Thiessow, Lobbe, Göhren), dazu kommen Naturplätze am Bodden und die Plätze bei Binz und Sassnitz nahe der Kreideküste.
19 Plätze in 15 Orten, filterbar nach Lage und Ausstattung, mit Quellen an jedem Eintrag.
19 Plätze
Neun Hektar großer Naturcampingplatz im Süden Rügens zwischen Kiefernwald, offenen Wiesen und Stellplätzen am Wasser, mit direktem Zugang zum Naturstrand.
Campingpark im Ortsteil Drewoldke auf einem Plateau über der Schaabe, dem Sand- und Kieselstrand zwischen Breege-Juliusruh und Altenkirchen.
Campingplatz am Zittkower Weg bei Altenkirchen, gelegen in einem Kiefernwald an der Ostsee. Auf dem Platz befindet sich eine Kitesurfschule.
Naturcampingplatz auf der Halbinsel Mönchgut im Biosphärenreservat Südost-Rügen, mit Stellplätzen für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile.
Kleiner Campingplatz an der Seestraße in Dranske auf der Halbinsel Wittow, direkt am Ostseestrand mit Blick auf Hiddensee. Das Sanitärgebäude ist beheizt und barrierefrei.
Große Ferienanlage der Regenbogen AG im Ortsteil Nonnevitz bei Dranske mit fünf Sanitärgebäuden, Sauna, Fischrestaurant, Bistro und Lebensmittelmarkt.
Ferienanlage auf der Rügen vorgelagerten Insel Ummanz, bekannt als Revier für Kite- und Windsurfen. Zum Platz gehören Surfschule, Minigolf, Sauna und Bootsliegeplätze.
Campingplatz an der Hauptstraße in Thiessow auf der Halbinsel Mönchgut, zwischen Ostsee und Bodden. Von November bis März ist Wintercamping möglich.
Ferienanlage am Kleinbahnhof in Göhren im Südosten Rügens, hinter dem Dünenschutzwald am Nordstrand. Die Stellplätze haben Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss.
Campingplatz am Bakenberg im Ortsteil Nonnevitz, rund 150 Meter vom Ostseestrand entfernt. Die Parzellen sind 70 bis über 150 Quadratmeter groß.
Campingplatz im Ortsteil Groß Banzelvitz am Großen Jasmunder Bodden, früher Campingplatz Banzelvitzer Berge. Auf dem Gelände leben Ponys, Alpakas und Ziegen.
Kleiner Campingplatz an der Waldstraße am Ortsrand von Lietzow mit parzellierten Stellplätzen und einer Zeltwiese. Das Frühstück wird im zugehörigen Gästehaus angeboten.
Campingplatz im Ortsteil Lobbe auf der Halbinsel Mönchgut, direkt am Sandstrand im Biosphärenreservat Südost-Rügen.
Familiengeführter Campingplatz am Kurpark in Altefähr, direkt hinter der Rügenbrücke am Strelasund. Der Strand liegt rund 300 Meter entfernt, Stralsund gegenüber.
Campingplatz an der Wittower Straße in Juliusruh, gelegen zwischen Breeger Bodden und Ostsee. Alle Stellplätze haben Strom- und Wasseranschluss.
Familienbetriebener Campingplatz an der Jasmunder Straße im Ortsteil Nipmerow, im Waldgebiet des Nationalparks Jasmund. Über 100 Zelt- und Caravanplätze, dazu ein Restaurant.
Einfacher Campingplatz am Rand des Nationalparks Jasmund bei Sassnitz, ausgerichtet auf Camper, Motorrad- und Radreisende ohne Voranmeldung.
Kleiner Campingplatz im Ortsteil Vorwerk bei Sagard auf der Halbinsel Jasmund, mit Stellplätzen für Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte.
Campingplatz im Ortsteil Prora bei Binz an der Prorer Wiek, zwischen Küstenwald und Ostseestrand gelegen.
Wittow im Norden ist die Halbinsel mit dem Kap Arkona. Die Plätze in Dranske, Altenkirchen und Juliusruh liegen an langen Naturstränden, teils mit Steilküste, und sind windexponiert; das macht sie zum Revier für Kiter und Surfer.
Mönchgut im Südosten ist Biosphärenreservat mit Bodden, Hügeln und den Seebädern Göhren, Sellin und Thiessow. Der Campingplatz Thiessow, Stranddörp Lobbe und Regenbogen Göhren sind die klassischen Familienplätze mit Strandzugang. Die Ostküste bei Binz und Sassnitz ist Kreidefelsen-Land: Camping Prora liegt zwischen Binz und dem Koloss von Prora, das Naturerlebniscamp Birkengrund am Rand des Nationalparks Jasmund.
Die Boddenseite im Westen und Süden (Ummanz, Zudar, Altefähr, Lietzow) ist ruhiger, flacher und günstiger. Wildwood Camping auf Zudar und Regenbogen Suhrendorf auf Ummanz stehen für Naturcamping mit Bodden-Sonnenuntergängen statt Ostseebrandung.
Die Ostseestrände Rügens sind fein und flach abfallend, an der Ostküste steht die Brandung, am Bodden ist das Wasser ruhig und wärmer. Für Kinder eignen sich die Boddenstrände und die geschützten Buchten bei Thiessow, für Surfer und Kiter Dranske und Suhrendorf mit dem weiten Flachwasser der Boddengewässer.
Die Kreideküste im Nationalpark Jasmund erreicht man zu Fuß von Sassnitz aus, der Königsstuhl mit dem Skywalk ist kostenpflichtig. Radfahren funktioniert auf Rügen gut, aber die Insel ist hügeliger, als viele denken, und die Hauptstraßen sind im Sommer voll.
Rügen ist im Juli und August ausgebucht, die Reservierung sollte für die Sommerferien im Winter davor erfolgen. Mai, Juni und September sind die besseren Monate: leere Strände, milde Temperaturen, freie Stellplätze. Wintercamping gibt es unter anderem in Thiessow.
In den Ostseebädern fällt Kurtaxe an, sie wird pro Person und Nacht zusätzlich zum Stellplatzpreis berechnet. Die Boddenplätze außerhalb der Bäder sind davon meist ausgenommen oder günstiger. Hunde sind auf den meisten Plätzen erlaubt, Hundestrände sind ausgewiesene Abschnitte, deren Lage die Platzseiten nennen.
Auf die Insel führen die Rügenbrücke bei Stralsund (B96) und die Fähre Stahlbrode–Glewitz nach Zudar. Aus Berlin sind es rund drei Stunden, aus Hamburg etwa drei bis dreieinhalb. Am Wochenende in der Hauptsaison staut es sich vor der Brücke und in Bergen; die Fähre nach Zudar ist dann die entspanntere Alternative für den Süden der Insel.
Die Nachbarinsel steht unter Camping auf Usedom, das Festland unter Camping an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern.
Preise und Verfügbarkeit stehen nur beim Betreiber: Jede Platzseite auf Rügen verlinkt direkt auf dessen Website, dort findest du auch aktuelle Bewertungen anderer Gäste, die Öffnungszeiten der Rezeption und die Regeln für Check-in und Check-out. Wir nennen keine Preise, weil sie sich je nach Saison, Stellplatzgröße und Personenzahl ändern; ein Anruf beim Platz ist in der Hauptsaison ohnehin der schnellste Weg zur Zusage.
Bei der Ausstattung reicht die Spanne auf Rügen von der einfachen Zeltwiese mitten in der Natur bis zum Ferienpark mit Komfort-Stellplatz, Privatsanitär und Camperküche. Für Paare und Erwachsene ohne Kinder zählen Ruhe und Lage, für Familien Spielplatz, Animation und flaches Wasser; im Verzeichnis lassen sich beide Merkmale filtern. Was den Campingurlaub auf Rügen ausmacht, sind die Vorteile der Umgebung: Kreidefelsen, Kap Arkona und die Bäder Binz und Sellin als Sehenswürdigkeiten, dazu Bodden und Ostseestrand vor der Tür, dazu die Freiheit, jeden Tag neu zwischen Wasser, Stadt und Natur zu wählen.
Direkt hinter dem Strand liegen unter anderem Regenbogen Nonnevitz und Drewoldke im Norden, Thiessow, Lobbe und Göhren auf Mönchgut sowie Camping Prora bei Binz. Insgesamt tragen 14 der 19 Plätze das Merkmal „am Meer“.
Ja: Wildwood Camping auf Zudar, Alt Reddevitz auf Mönchgut, Krüger Naturcamping in Lohme und das Naturerlebniscamp Birkengrund bei Sassnitz sind als Naturcampingplätze geführt.
Im Verzeichnis stehen aktuell 19 Plätze auf Rügen, verteilt auf 15 Orte. Das Verzeichnis erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wächst aber laufend.
Nein. Jede Platzseite verlinkt auf die Website des Betreibers. Gebucht wird dort, zu dessen Konditionen.